Sonntag, 15. April 2012

Meine Lieblingsbücher


»1. Preis: Allmächtigkeit« von Robert Sheckley
»Best of Asimov« von Isaac Asimov
»Blicke windwärts« von Ian Banks
»Das Buch Corum« von Michael Moorcook
»Das große Spiel« von Orson Scott Card
»Das Jesus Video« von Andreas Eschbach
»Das Raumschiff« von Edwin Orthmann (Hrsg.)
»Das stille Mädchen« von Peter Hoeg
»Der Amnion-Zyklus« von Stephen R. Donaldson
»Der Armageddon-Zyklus« von Peter F. Hamilton
»Der Barrayar-Zyklus« von Lois McMaster Bujold
»Der Fluch der grünen Steine« von Heinz G. Konsalik
»Der illustrierte Mann« von Ray Bradbury
»Der Intelligenztest« von Dmitri Bilenkin
»Der Malteser Falke« von Dashiell Hammett
»Der unmögliche Planet« von Philip K. Dick
»Der Weg der Toten« von Eduard Klein
»Der Wettlauf mit dem Mammut« von Jenö Szentiványi
»Die dritte Zivilisation« von Arkadi und Boris Strugatzki
»Die Falter / Der Weber« von China Miéville
»Die goldene Kette« von Alexander Grin
»Die Haarteppichknüpfer« von Andreas Eschbach
»Die Harry Potter-Bände« von Joanne K. Rowling
»Die Hyperion-Gesänge« von Dan Simmons
»Die Mars-Chroniken« von Ray Bradbury
»Die Ohnmacht der Allmächtigen« von Heiner Rank
»Die Rache des Kosmonauten« (»Tiger, Tiger«; »Der brennende Mann«) von Alfred Bester
»Die Tote im See« von Raymond Chandler
»Die Untersuchung« von Rainer Fuhrmann
»Eden« von Stanislaw Lem
»Ein Feuer auf der Tiefe« von Vernor Vinge
»Grimus« von Salman Rushdie
»Hotel "Zum Verunglückten Bergsteiger« von Arkadi und Boris Strugatzki
»Ilium / Olympos« von Dan Simmons
»Jupiter« von Ben Bova
»Lebensgeister GmbH« von Robert Sheckley
»Malevil« von Robert Merle
»Mars« von Ben Bova
»Menschen wie Götter« von Sergej Snegow
»Methusalems Kinder« von Robert A. Heinlein
»Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang« von Arkadi und Boris Strugatzki
»Picknick am Wegesrand« von Arkadi und Boris Strugatzki
»Planet Babel« von Vladimir Colin
»Ringwelt« von Larry Niven
»Rückkehr zum Mars« von Ben Bova
»Spektrum« von Sergej Lukianenko
»Stadt der Heiligen & Verrückten« von Jeff VanderMeer
»Unternehmen Schwerkraft« von Hal Clement
»Venus« von Ben Bova
»Wer stiehlt schon Unterschenkel?« von Gert Prokop

Starke Erzählerstimmen: 


 »Ungelenk stapfte Fabius Grosser die Gangway von der Fähre herab. Dunstig nass und betörend grün und voller verwirrender Geräusche schwappte Pulaster über ihm zusammen. Mit dem ersten Windstoß netzte ihm Nieselregen das Gesicht. Die Luft, dick wie Algenbrühe, stank nach Fäulnis, Raketentreibstoff und verschmorten Pflanzen. Ringsum war das Erdreich von den Raketenstarts und -landungen aufgepflügt, in den Furchen stand brackiges Wasser, und von der Wand des grünen Urwalds schallte schnarrendes Gelächter herüber. Was für ein Empfang!«
 
 
Angela und Karlheinz Steinmüller in »Pulaster«
 
___________________________________________________________________________________
 
»In mir sind tausend junge Männer, Charles. Sie drangen ein, sie gruben sich ein. Als sie sich zurückzogen, Charles, dachte ich, sie zögen sich zurück. Aber nein, nein, jetzt bin ich sicher, es gibt keinen einzigen, dessen herrlich vergifteter Dorn nicht in meinem Fleisch festsitzt, an irgendeiner Stelle. Gott, Gott, wie ich ihre Stachel, ihre Dornen liebte! Gott, wie ich es liebte, gehalten und geschunden zu werden. Ich glaubte, die Medizin von Zeit und Reisen würde vielleicht die Spuren der Hände zum Verschwinden bringen. Aber jetzt weiß ich, dass ich mit Fingerabdrücken übersät bin. Es gibt keinen Fleck meines Fleisches, Chuck, der nicht einer Handflächenabdruck-Kartei des FBI, einem ägyptischen Papyrus von Fingerstigmata gleicht. Ich bin von tausend reizenden Jungen durchbohrt worden und dachte, ich würde nicht bluten, aber, Gott, jetzt blute ich. Ich habe im ganzen Haus geblutet. Und meine Freunde, die Schuld und Gewissen leugneten, haben sich in einem heftigen unterirdischen Wogen von Fleisch hier durchgezwängt, sich gegenseitig mit Körper und Mund bearbeitet, auf die Fußböden geschwitzt und die Wände mit ihren Qualen beschossen und ihrem Herabsinken, jeder vom Kreuz des anderen aus. Das Haus wurde von Mördern erstürmt, Charlie: Jeder versuchte, die Einsamkeit des anderen mit seinem kurzen Schwert zu töten, keiner fand ein Ende, nur ein momentanes Stöhnen der Erholung. Ich glaube nicht, dass es in diesem Haus jemals einen glücklichen Menschen gegeben hat, Charles, das begreife ich jetzt. Oh, es sah alles so glücklich aus. Wenn man so viel Gelächter hört und so viel zu Trinken sieht und in jedem Bett menschliche Sandwiches findet, rosaweiße Bissen, auf denen man herumkauen kann, dann denkt man: Wie viel Freude! Wie glücklich-schön!«
 
Ray Bradbury in »Der Fluch des Neuen«

 
 
 
»Er wollte noch nicht weg; er konnte sich nicht trennen – und vielleicht für immer – von diesem Schiff, das auf eine so lange und gefahrvolle Reise ging, um beide stürmische Kaps herum; das Schiff, in dem etliche tausend seiner schwerverdienten Dollars steckten; das Schiff, auf dem als Kapitän sein alter Kamerad fuhr, ein Mann, fast so alt wie er selber, der nochmals ausfuhr, allen Schrecken des erbarmungslos klaffenden Rachens zu begegnen; nein, er wollte und konnte nicht Abschied nehmen von dem, was so randvoll war von allem, woran sein Herz hing – der arme alte Bildad zauderte lange, maß mit ziellos geschäftigen Schritten das Deck, lief hinunter in die Kajüte zu einem allerletzten Abschiedswort, kam zurück an Deck und schaute luvwärts, schaute über die weiten, endlosen Wasser, deren Grenzen, fern und unsichtbar, die östlichen Kontinente bilden; schaute landwärts, schaute aufwärts, schaute nach rechts und nach links, schaute überall und nirgends hin, und schließlich schoss er mechanisch eine Segelleine um ihren Belegnagel auf, fasste krampfhaft die Hand des dicken Peleg, und, eine Laterne hochhaltend, sah er ihm einen Augenblick heroisch ins Gesicht, als ob er sagen wollte: Nichts da, Freund Peleg, ich kann’s ertragen; jawohl, ich halte aus.«
Herman Melville in »Moby Dick«


 
 
 
 
 
»... und Angela lag unter ihm, ein hominider Asteroid, der weich und warm und sehnsuchtsvoll die Landung des terrestrischen Raumschiffes erwartete. Das schwere Keuchen des Sonnenwindes lag über dem All, der parsekweiten Finsternis, die nur durch das Glühen von Raumschiff und Landeplatz gemindert wurde. Robby senkte sich langsam, dirigierte die Planetenfähre, bis die zahllosen synaptischen Computer des Limbischen Systems keinen Zweifel mehr an der Richtigkeit des Rendezvous-Punktes besaßen und der letzte Düsenstoß das Raumschiff hineinführte in die Schleuse des Asteroiden, tiefer in den Landetunnel hinein, und die Reibungshitze ließ Trägerschiff und Asteroiden verschmelzen, so dass sie eins wurden, in Gestalt und in Gedanken, und sich hinaufschaukelten bis zu jenem Punkt, wo das Gitternetz des Kosmos zerriss und sich die Pforten zu einer höheren, unbegreiflichen Dimension öffneten, in dem es nichts gab, nichts, nur sie beide auf ihrem himmelhohen Flug über die Grenzen von Raum und Zeit ...«

aus: »Artefakt 5578« in »Nur keine Angst vor der Zukunft« von Thomas Ziegler



»Was für Abendessen es in unserem Haus gab!
Ach was, Abendessen – was für Frühstücke und Mittagsmahlzeiten!
Obwohl es immer etwas Neues gab, kam uns doch alles neu und vertraut vor. Wir wurden niemals gefragt, denn fragt man Kinder, was sie wollen, wissen sie nichts zu sagen, und wenn man ihnen ankündigt, was auf den Tisch kommt, lehnen sie es womöglich ab. Eltern kennen das. Es ist ein heimlicher Krieg, der jeden Tag neu gewonnen werden muss. Und Großmama verstand zu siegen, ohne im Geringsten zu triumphieren.
›Hier ist das geheimnisvolle Frühstück Nummer neun‹, sagte sie und stellte die Teller vor uns hin. ›Absolut ungenießbar, ich hätte mich am Herd fast übergeben!‹
Wir überlegten, wie einem Roboter wohl übel sein konnte, doch ließ sich unser Hunger kaum noch bezähmen.
›Das schreckliche Mittagessen Nummer siebenundsiebzig‹, verkündete sie. ›Aus Plastiksäcken, Petersilie und Kaugummi, den ich unter Kinositzen gefunden habe. Ihr müsst euch hinterher die Zähne putzen, sonst schmeckt ihr das Gift noch den ganzen Nachmittag.‹
Wir stritten uns um einen Nachschlag.«

aus: »Gesänge des Computers« in »Gesänge des Computers und andere Erzählungen« von Ray Bradbury
  
__________________________________________________________________


„Wir fuhren auf der Viale del Muro. Ich betrachtete die Aurelianische Mauer mit dem Park der Villa Medici dahinter. Auf der anderen Straßenseite, der linken, tauchte zwischen Bäumen das Galoppatoio der Villa Borghese auf. So viel Grün!, dachte ich, und sogleich quälte mich die Banalität dieses Gedankens, hasse ich doch alles Ungefähre im Umgang mit der Natur, weil es stets der Unwissenheit entspringt. Ein Mann, der wusste, würde nie so viel Grün sagen, wenn er Bäume meinte, er würde Pinien sagen, Zypressen oder Eichen, Kastanien, Zedern oder Lebensbäume, und selbst das war schon ungenau genug, Laienwissen, durch dessen grobe Maschen das Differenzierte, das Wert und Wunder der Natur ausmachte, ins Seichte des um sich greifenden Naturbanausentums fiel. Schirmpinie und Scheinzypresse, Steineiche und Rosskastanie, Atlaszeder und Thuja, wenn sie es denn sind, halte ich für das Mindeste, das einer als Maß an sich anlegen lassen muss, der dazugehören will. Und der wirklich Wissende, der Genotyp und Phänotyp bedenkt, der das Besondere im Allgemeinen zu entdecken imstande ist und selbst das eng Verwandte noch scheiden kann, hat auch die wissenschaftlichen Namen parat und vermeidet ihren Gebrauch nur in Gesellschaft Unkundiger, um nicht elitär zu erscheinen. So viel Grün jedenfalls ist unverzeihlich, ist Naturbetrachtung zum Autofenster hinaus, und weniges verachte ich mehr.“

aus: „Klingt“ von Horst Stern

_________________________________________________________________________


Über mich


Ich heiße Jürgen Müller und wurde am 21.08.1960 geboren. Ich wohne in Pockau, einem kleinen Dorf im Erzgebirge. Von 1977 bis 1979 lernte ich Elektromonteur.
Als begeisterter Sciencefiction-Leser unternahm ich bereits mit 13 Jahren erste Schreibversuche.
Im Frühjahr 1989 schickte ich meine SF-Erzählung "Raumschiffkommandant Goldock" zum Verlag Neues Leben Berlin. Sie sollte 1991 in der Reihe "Das neue Abenteuer" erscheinen. Wegen der Wende und des Einbruchs der DDR-Verlage wurde leider nichts daraus.
Zwischen 2001 und 2008 kam es zur Herausgabe von etwa 90 SF- und Fantasy-Storys und drei Romanen in diversen Fanzines, im Internet und als Kleinauflagen in der Edition SOLAR-X  von Wilko Müller jr. http://www.wilkomueller.de/Blogs.html
2007 vollzog ich eine nebenberufliche Gewerbeanmeldung und verkaufe seither bei Booklooker als "Bücherstube Pockau" gebrauchte Bücher.
Bei dieser Tätigkeit wurde ich auf den deutschen Abenteuerschriftsteller Emil Droonberg aufmerksam, dessen früher zu Hunderttausenden gelesene Werke heute zu Unrecht fast vergessen sind.
Ende 2007 begann ich damit, seine vor Jahrzehnten zum letzten Mal erschienenen Bücher einzuscannen beziehungsweise, wenn sie nur in Frakturschrift erhältlich waren, abzutippen.
2008 gründete ich dann als nebenberufliche Gewerbeanmeldung den "Abenteuerverlag Pockau Jürgen Müller". http://avp.pmachinery.de/
In ihm veröffentlichte ich die Werke Emil Droonbergs. Später folgten dann auch die einst überaus erfolgreichen Jugendbücher der deutschen Autorin Sophie Wörishöffer.
Zurzeit arbeite ich wieder einmal an einem eigenen SF-Roman.

Gelesene Bücher 2012

1. „2012. Schatten der Verdammnis“ von Steve Alten (Wertung: 9 von 10 Punkte)

2. „2012. Die Rückkehr“ von Steve Alten (7 von 10 Punkte)

3. „2012. Die Prophezeiung“ von Steve Alten (6 von 10 Punkte)

4. „Praktikanten“von Arkadi und Boris Strugatzki (6 von 10 Punkte)

5. „Goliath“von Steve Alten (6 von 10 Punkte)

6. „Meg. Die Angst aus der Tiefe“ von Steve Alten (10 von 10 Punkte)

7. „Oskar und die Dame in Rosa“ von Eric-Emmanuel Schmitt (10 von 10 Punkte)

8. „Im Hafen der steinernen Stürme“ von Genrich Altow (9 von 10 Punkte)

9. „Klient" von Horst Stern (6 von 10 Punkte)

10. „Affäre Nina B.“ von Johannes Mario Simmel (7 von 10 Punkte)

11. „Welten“ von Iain Banks (8 von 10 Punkte)

12. „Pulaster“ von Angela und Karlheinz Steinmüller (7 von 10 Punkte)

13. „Korallen des Alls (Heft)“ von Angela und Karlheinz Steinmüller 10 von 10 Punkte)

14. „Das unirdische Raumschiff (Heft)“ von Carlos Rasch (7 von 10 Punkte)

15. „Andymon“von Angela und Karlheinz Steinmüller (8 von 10 Punkte)

16. „Spera“ von Angela und Karlheinz Steinmüller (9 von 10 Punkte)

17. "Der Traummeister" von Angela und Karlheinz Steinmüller (7 von 10 Punkte)

18. "Die Zukunft der Technologien" von Karlheinz Steinmüller (7 von 10 Punkten)

19. "Songtexte schreiben " von Masen Abou-Dakn (7 von 10 Punkte)

20. "Kreativ schreiben für Fortgeschrittene" von Fritz Gesing (6 von 10 Punkte)

21. "Die kleine Weltlaterne" von Peter Bamm (9 von 10 Punkte)

22. "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff (9 von 10 Punkte)

23. "Sakrileg" von Dan Brown (10 von 10 Punkte)

24. "Herr Lehmann" von Sven Regener (7 von 10 Punkte)

25. "Der Alchimist" von Paulo Coelho (8 von 10 Punkte)

26. "About a boy" von Nick Hornby (8 von 10 Punkte)

27. "Götterfunke" von Linda Nagata (6 von 10 Punkten)

28. "Astrominc" (E-Book) von Axel Kruse (7 von 10 Punkten)

29. „Unter dem weiten Sternenzelt“ (E-Book) von Axel Kruse (7 von 10 Punkten)

30. „Eine Sphäre, lichtjahreweit (E-Book) von Axel Kruse (7 von 10 Punkten)

31. „Projekt Sahara“ von Eberhardt del’Antonio (4 von 10 Punkten)

32. „Erzählungen“ von Wassili Schukschin (8 von 10 Punkten)

33. „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling (8 von 10 Punkten)

34. „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink (7 von 10 Punkten)

35. „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ von Dai Sijie (6 von 10 Punkten)

35. „Muo und der Pirol im Käfig“ von Dai Sijie (8 von 10 Punkten)

36. „Wie ein Wanderer in einer mondlosen Nacht“ von Dai Sijie (7 von 10 Punkten)

37. „In Swanns Welt“ von Marcel Proust (6 von 10 Punkten)

38. „Das Känguru-Manifest“ von Marc-Uwe Kling (8 von 10 Punkten)

39. „Transsurfing (Die Realität ist steuerbar)“ von Vadim Zeland (9 von 10 Punkten)

40. „Transsurfing 2 (Das Praxisbuch)“ von Vadim Zeland (9 von 10 Punkten)

41. „Transsurfing 3 (Vorwärts in die Vergangenheit)“ von Vadim Zeland (8 von 10 Punkten)

42. „Transsurfing 4 (Die zwei Gesichter der Realität)“ von Vadim Zeland (9 von 10 Punkten)

43. „Transsurfing 5 (Die Realität auf den Kopf gestellt)“von Vadim Zeland (9 von 10 Punkten)

44. „Transsurfing in 78 Tagen“ von Vadim Zeland (8 von 10 Punkten)

45. „Null null Kopeken“ von Wassili Schukschin (8 von 10 Punkten)

46. „Tagungsbericht“ von Erhard Agricola (9 von 10 Punkten)

47. „Die Blitze“ (TES 1 Heft) von Rolf Krohn (6 von 10 Punkten)

48. „Die Falle“ (TES 2 Heft) von Juri Petuchow (6 von 10 Punkten)

49. „Das Kind, das ein Grab liebte“ (TES 3 Heft) von Fitz-James O’ Brian (5 von 10 Punkten)

50. „Dark Hole“ (TES 4 Heft) von Gerd Bedszent (8 von 10 Punkten)

51. „Die Frau in der Bücherei“ (TES 5 Heft) von Carsten Meins / Ingo Scharnewski (7 von 10 Punkten)

52. „Der Kupferkopf“ ( TES 6 Heft) von Joachim Specht(7 von 10 Punkten)

53. „Entwicklungskrieg“ von David Brin (10 von 10 Punkten)

54. „Landung auf Pluto“ (TES 7 + 8 Hefte) Wassili Golowatschwo (6 von 10 Punkten)

55. „Die Nacht von Beltane“ (TES 9 Heft) von John Buchan (5 von 10 Punkten)

56. „Zeitfrakturen“ (TES 10 Heft) von Frank Roger (5 von 10 Punkten)

57. „Der achte Tag der Schöpfung“ (TES 11 + 12 Heft2) von Michael Szameit (5 von 10 Punkten)

58. „Zehn hoch dreiundzwanzig“ (TES 13 Heft) von Achmed Khammas (6 von 10 Punkten)

59. „Der Hund, der auf zwei Namen hörte“ (TES 14 Heft) von Ingo Scharnewski (6 von 10 Punkten)

60. „Der dunkle Pfad“ (TES 15 Heft) von Horst-Dieter Redke (7 von 10 Punkten)

61. „Mo’yin, der Alill“ (TES 16 Heft) von Wolfram Kober (8 von 10 Punkten)

62. „Der Mond im Wohnzimmer“ (TES 17 Heft) von Detlef Köhler (6 von 10 Punkten)

63. „Die Ankunft“ (Mission Mars 1) von Wolfgang Hohlbein (9 von 10 Punkten)

64. „Gestrandet“ (Mission Mars 2) von Claudia Kern (6 von 10 Punkten)

65. „Überleben“ (Mission Mars 3) von Susan Schwartz (6 von 10 Punkten)

66. „Artefakte“ (Mission Mars 4) von Frank Thys (7 von 10 Punkten)

67. „Invasion!“ (Mission Mars 5) von Frank Thys (7 von 10 Punkten)

68. „Der Vorstoß“ (Mission Mars 6) von Frank Thys (7 von 10 Punkten)

69. „Die Brut“ (Mission Mars 7) von Timothy Stahl / Manfred Weinland (7 von 10 Punkten)

70. „Inferno“ (Mission Mars 8) von Timothy Stahl / Manfred Weinland (7 von 10 Punkten)

71. „Bruderkrieg (Mission Mars 9) von Timothy Stahl / Manfred Weinland (7 von 10 Punkten)

72. „Aufbruch“ (Mission Mars 10) von Susan Schwartz (7 von 10 Punkten)

73. „Die Basis (Mission Mars 11) von Susan Schwartz(7 von 10 Punkten)

74. „Fräulein Schmidt und die Reise nach Mexiko“ (TES 22 Heft) von Wilko Müller jr. (6 von 10 Punkten)

75. „Das jüngste Gericht“ (TES 21 Heft) von Richard Huldschiner (5 von 10 Punkten)

76. „Der Garten der Persephone“ (TES 20 Heft) von Frank W. Haubold (8 von 10 Punkten)

77. „Tätowierte Haut“ (TES 18 + 19 Hefte) von Ingo Scharnewski (5 von 10 Punkten)

78. „Im Auge des Chaac“ (TES 23 + 24 Hefte) von Gerd Bedszent (7 von 10 Punkten)


Wertungsmaßstab:

10 Punkte = ausgezeichnet; besser geht es nicht

9 Punkte = sehr gut, absolut lesenswert

8 Punkte = sehr gut, lesenswert

7 Punkte = gut, lesenwert

6 Punkte = noch gut, kann man lesen

5 Punkte = na ja; kann man lesen, muss man nicht

4 Punkte und darunter = schlecht bis unterirdisch

 

Samstag, 14. April 2012

Frakturschrift - alte deutsche Schrift


Ihr möchtet ein altes Buch wiederveröffentlichen, aber es gibt es nur in der alten deutschen Schrift. Die Scannerprogramme sind zu teuer und/oder zu zeitaufwändig dafür und ihr möchtet diese Arbeit gerne anderen überlassen?

Für nur 4 Euro pro 1.000 Wörter (etwa vier Normseiten bzw. drei Buchseiten) tippe ich die Texte gerne ab und übertrage sie dabei gleich noch in die neue deutsche Rechtschreibung.

Kontaktaufnahme über:

Abenteuerverlag Pockau
Herr Jürgen Müller
Straße des Friedens 11
09509 Pockau
E-Mail: jm@avp.pmachinery.de

Korrekturlesen



Ihr wollt eure Manuskripte an Verlage schicken, seid aber nicht sicher in Grammatik, Rechtschreibung und Stil?

Für nur 50 Cent pro Normseite stelle ich meine Dienste gerne zur Verfügung.

Kontaktaufnahme über:

Abenteuerverlag Pockau
Herr Jürgen Müller
Straße des Friedens 11
09509 Pockau
E-Mail: jm@avp.pmachinery.de